Einladung zum Herbstmarkt in der Bauteilbörse Hannover

Am 11.10.2014, ab 15:00 Uhr, findet ein Herbstmarkt in der Bauteilbörse Hannover statt. Bauteile und Materialien für den Innen- und Aussenausbau warten auf neue Besitzer. Während des Herbstmarktes können Sie sich einen Überblick über das Angebot der Bauteilbörse verschaffen.

Anschrift:
Bauteilbörse Hannover
Glocksee Bauhaus e.V.
Glockseestraße 35
30169 Hannover (Calenberger Neustadt)

Wandelwerte wird an dem Tag die Upcycling-Veranstaltungsmöbel zeigen. Das weitere Programm finden Sie auf der Webseite der Bauteilbörse Hannover.

Hintergrund

Reiner Hentschel von der Bauteilbörse Hannover und Gert Schmidt von Wandelwerte haben mit anderen Einrichtungen am „Masterplan Stadt und Region Hannover, 100% für den Klimaschutz“ mitgearbeitet. In der Strategiegruppe „Regionale Wirtschaftskreisläufe / Abfallwirtschaft“ entstanden Ideen für eine Zusammenarbeit zwischen der Bauteilbörse und Wandelwerte. Übereinstimmung gab es insbesondere in den gesellschaftlich relevanten Zielen, einen Marktplatz für Bauteile auszubauen, die dafür erforderlichen Flächen aktiv zu bewirtschaften und Konzepte für die Kreislaufwirtschaft weiterzuentwickeln (Seiten 38 ff. der Ergebnisdokumentation).

Mit Hinzukommen des Netzwerks Kultur des Wandels wurde die Organisation des HerbstMarktes auf den Weg gebracht.

Das Potenzial vorhandener Materialien: Mit der Nutzung der gespeicherten Energie und Rohstoffe bei gleichzeitig kurzen Transportwegen innerhalb der Stadt werden Energiewende und klimaneutrale Lebens- und Wirtschaftsstile planbar.

Fragen an den Autor: Gert Schmidt, 0511-64216481, gs@wandelwerte.de.

First Hand Markt mit großem Tauschmarkt und Info- und Vernetzungsabend

First Hand Markt 2014

Das erste Wochenende im April gehört der zukunftsfähigen Ökonomie in Hannover:

Der First Hand Markt veranstaltet am Freitag, 04.04.2014, ab 19 Uhr, im Pavillon Hannover einen Informations- und Vernetzungsabend.

http://firsthandmarkt.de/infoabend/

Nach einem kurzen Vortrag und Diskussion zum Thema nachhaltiger Konsum stellen sich Initiativen aus Hannover vor, die Lösungen für ein zukunftsfähiges Wirtschaften anbieten.

Ein Schwerpunkt des Abends wird daher auch der Umgang mit Ressourcen und Materialien sein. Wandelwerte beschreibt Lösungen, wie sich Upcycling auf Veranstaltungen nutzen lässt. „Kreislaufwirtschaft zum Anfassen“, Upcycling-Möbel und der Aufbau einer Upcycling-Sammlung stehen dabei im Mittelpunkt.

Ausrangierte Schwimmflügel mitbringen

Eine weitere schöne Idee präsentiert der „karmakiosk“ aus Linden-Nord:  Zusammen mit dem Landesschwimmverband Niedersachsen und der Initiative Erntezeit Hannover ruft er dazu auf, Schwimmflügel zu sammeln, um das Schwimmen als Kulturgut zu fördern.

Am 06.04.2014, von 14 bis 19 Uhr, findet am gleichen Ort ein großer Tauschmarkt statt.

Der First Hand Markt wurde im Wettbewerb „Heute@Morgen“ ausgezeichnet.

„Der FIRST HAND Markt setzt Impulse für einen bewussteren Umgang mit Konsumgütern. Mit einer zweiteiligen Veranstaltung zum Thema nachhaltiger Konsum möchten wir zu höherer Wertschätzung von Waren aller Art beitragen und Möglichkeiten für nachhaltige Umgangsweisen aufzeigen.“

First Hand Markt 2014

 

Hannover fairführt – Kulturelle Vielfalt und nachhaltig Leben in Hannover: Workshop für weltweite Ernährung und Rohstoffgerechtigkeit

Fair führt Hannover

Der aktuelle „Fairführer“ ist erschienen – für den Zeitraum Oktober und November 2013.

Abrufbar auf der Webseite lokale Agenda 21 Hannover.

Aktivitäten der Umweltsenioren, Ferientermine beim Kinderwald, Termine bei Unternehmen und Verwaltung sowie Workshops von Initiativen laden ein.

Aus Wandelwerte-Sicht besonders erwähnenswert:

29. – 30. Oktober
Weltweite Ernährung und Rohstoffgerechtigkeit
Der Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen (VEN) lädt dich, sofern du zu den 18-30 Jahre jungen Menschen gehörst, zu einer zweitägigen Veranstaltung ein, mit Zukunftswerkstatt, Kampagnen-Crashkurs und Film-Workshop. Wir wollen zunächst den Zusammenhang zwischen lokalem Handeln und globalen Wirkungen untersuchen
und eine kritische Bestandsaufnahme unserer gegenwärtigen Konsummuster machen.

Dazu arbeiten wir konkret an zwei globalen Themen: Fleischkonsum/-exporte und der Rohstoff Erdöl. Es folgt eine Utopiephase, in der wir „perfekte“ Entwürfe von Zukunft entwickeln. Um daraus originelle Ideen für Aktionen zu gewinnen, diewir lokal umsetzen können, wird uns Rasmus Grobe von der Bewegungsakademie in die Grundlagen einer guten Kampagne einführen.

In der letzten Phase der Veranstaltung arbeiten wir mit der Berliner Filmemacherin Cornelia Reetz an einer konkreten Storyline für einen Videoclip, der danach professionell produziert wird! Natürlich ist auch für andere gute Ideen noch Platz.

Hinweise
Für Übernachtung im Kargah bitte Isomatte/Schlafsack mitbringen.
Die Verpflegungist komplett vegetarisch. Der Zugang ist barrierefrei.
Bei Anmeldung bitte unbedingt angeben, ob du im Kargah übernachten wirst und in welchen der beiden Schwerpunkt-Werkstätten du gehen möchtest.
Teilnahmebeitrag: 15,- Euro
Kontakt und Anmeldung (bis 15.11.)
Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V.
Janna Rassmann
Tel. 0511 / 39 08 89 80
rassmann@ven-nds.de

Christian Cray
Tel. 0511 / 39 08 89 81
cray@ven-nds.de

Gefördert werden die VEN-Projekte „Wenn Fleisch Hunger macht“ und „Utopista“ von der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung, Brot für die Welt/Evangelischer Entwicklungsdienst und ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ. In Kooperation mit der Stiftung Leben & Umwelt|Heinrich Böll Stiftung Niedersachsen.

 

 

RE-ART in Ihlienworth zeigt internationale Recycling-Kunst

Aguida Zanol - RE-Art 2013

Bis zum 20.10.2013 hat die RE-ART Bienale in Ihlienworth (Landkreis Cuxhaven) ihre Tore für Besucher geöffnet. Sie zeigt aktuelle Trends in der Recycling-Kunst und macht auf die Notwendigkeit aufmerksam, einen achtsamen Umgang mit Materialien und Rohstoffen zu pflegen.

Die RE-ART ist samstags und sonntags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet, 14-tägig auch freitags von 13:00 – 18:00 Uhr.

Der Besuch lohnt sich!

http://www.rearthalle.de/

Am besten auch noch besuchen: Die ARTE SUSTE MOBILE in Hamburg – ebenfalls von Samuel J. Fleiner

Hier sehen Sie Bilder, die während des Besuchs des Wandelwerte-Teams entstanden sind:

vlnr: Cathérine Bartholomé, Alisdair McGlasson, Petra Vooth, Gert Schmidt, Samuel J. Fleiner, Astrid Jansen

vlnr: Cathérine Bartholomé, Alisdair McGlasson, Petra Vooth (Landkreis Cuxhaven), Gert Schmidt, Samuel J. Fleiner (RE-Art Kurator), Astrid Jansen

 

 

Zukunft kreativ gestalten – am besten gemeinsam vernetzt mit Initiativen, Unternehmen und Konsumenten

Wandelwerte Aktions Container
Wandelwerte Aktions Container

Schnappschuss aus Berlin: Wandelwerte.Aktions-Container auf dem Nabu-Salon 2012

Wandelwerte e.V. freut sich, die Kooperation mit dem Berliner Unternehmen chariteam bekanntgeben zu dürfen.

Die Internet-Plattform vernetzt gemeinnützige Organisationen mit privat Interessierten und Unternehmen, die sich für die Gesellschaft engagieren möchten.

chariteam bietet vielfältige Unterstützung für Initiativen, die Geldspenden, Sachleistungen oder personelle Unterstützung umfassen können. So entstehen Kooperationen, von denen alle Beteiligten profitieren. Bestandteil der Plattform ist, dass auf Wunsch der Partner sämtliche Aktivitäten in der Öffentlichkeit auf verschiedenen Wegen kommuniziert werden.

Hier finden Sie die chariteam-Projektseite von Wandelwerte:

http://chariteam.de/organisationen/wandelwerte-ev

chariteam zeigt eine Schnittstelle zwischen Initiativen, die sich ausserhalb der virtuellen Welt im realen Leben bewegen und den Menschen, die das Internet als Kommunikationsplattform bevorzugen.

Ausserdem werden Unternehmen eingeladen, sich zu engagieren. Konsumenten, Initiativen und Unternehmen werden miteinander vernetzt.

Das verspricht Entwicklungspotenzial für zukunftsfähige Projekte mit direkter Kooperation. Transparenz, Engagement und Zukunftsfähigkeit bündeln die Kräfte für schöne Projekte.

Ab Dezember 2012 soll die Chariteam-Plattform interaktiv werden – eine Einladung für Unternehmen zur Präsentation ihrer CSR-Aktivitäten.

Aktions-Container verbindet

Der Beitrag von Wandelwerte könnte darin bestehen, Aktions-Container für Unternehmen und Initiativen zu bauen – als Blickfang, thematisch gestaltet und funktionell gebaut.

Der Aktions-Container ist ein kompletter Infostand mit Lagerbox, Windschutz, Regendach. Dank des stabilen Fahrwerks wird er mobil in den Fußgängerzonen bewegt. Im Innenraum befinden sich Informationsmaterialien, z.B. Flyer, Produktproben, Veranstaltungshinweise. Der Aktions-Container bietet Flächen für ein Sponsoring, z.B. in Form eines Logos.

Wandelwerte Aktions-Container auf dem Sommerfest des Nabu in BerlinIdeal zur Öffentlichkeitsarbeit

Menschen, die sich in den Aktions-Container gesetzt haben, kommen anders wieder heraus – ein echter Wandelwert. Der Umgang mit unserer Mitwelt (Lebensräume, Menschen, Tiere, Ressourcen) wird ohne Worte thematisiert. Im Gespräch mit Passanten, Gästen, Besucher stellt der Aktions-Container schnell eine gemeinsame Gesprächsebene her – ideal zur Öffentlichkeitsarbeit.

Die Wandelwerte-Aktions-Container sind ideal als Kampagnen- und Kommunikationsmöbel: Ein Blickfang in den Fußgängerzonen, mobil auf den Straßen, eine nützliche Ergänzung der Informationsstände: Passanten werden aufmerksam, finden Informationen, verweilen zum Gespräch – und freuen sich über die positive Ausstrahlung der originellen Erscheinung.

Ein Anwendungsbeispiel finden Sie anhand der Bilder auf dieser Seite. Die Schnappschüsse entstanden auf dem Nabu-Salon 2012 in Berlin: Dort wurde im Rahmen eines Salon-Abends vor Bundestagsabgeordneten, Initiativen-, Wirtschaftsvertretern und Journalisten die Vermüllung der Meere thematisiert.

Weitere vielfältige Themenwelten warten darauf, mit dem Wandelwerte-Container in die Öffentlichkeit getragen zu werden. Mit chariteam möchten wir daran arbeiten.

Beiersdorf aus Hamburg fördert Wandelwerte-Projekte

logo

Um in den Genuss der Förderung von Beiersdorf zu kommen, benötigt Wandelwerte ab sofort Eure Stimme beim Tesa-Nachhaltigkeitswettbewerb. Wandelwerte-Projekte werden dadurch mit 5.000 EUR gefördert.

http://www.youtube.com/watch?v=dgGomqZAvfw

Tesa SE, Hamburg (ein Beiersdorf Unternehmen) veranstaltet einen Nachhaltigkeitswettbewerb. Der Hersteller von Klebefilmen und anderen nützlichen Helfern im Büro und Haushalt schüttet insgesamt 50.000 EUR an regionale Nachhaltigkeitsinitiativen aus. Unter dem Namen „Zeichen kleben“ konnten sich Projekte in Deutschland um eine Nominierung bewerben. 79 Initiativen wählte die Jury für die Kategorien Ressourcenschonung, Bildung, Naturschutz, Energiesparen und Recycling aus.

Mit Euren Stimmen fördert Ihr die neuen Wandelwerte-Ideen. So funktioniert’s:

1. Projekt aufrufen 

2. Im roten Kasten „Für dieses Projekt stimmen“ 

3. Neues Fenster erscheint: Vorname, Name, E-Mail Adresse eingeben 

4. Teilnahmebedingungen zustimmen (harmlos) 

5. Absenden „Für dieses Projekt stimmen“

Mit dem Etat von 5.000 EUR entwickelt Wandelwerte folgende drei Projekte weiter:

  • Power-Strip – der Tesa Film-Film
  • Das Mausoleum – ein neues Leben für Computermäuse
  • Die OTTO’s – gemütliche Sessel aus unbrauchbaren Mülltonnen

Power-Strip – der Tesa Film-Film

Der Film überzeugt mit seiner witzigen Kurzgeschichte. Die Tesa Film-Figur benötigt zwar noch einen Namen. Aber sie hat gute Chancen, immer wieder in den Wandelwerte-Workshops, im Internet und in der Kurzfilm-Fangemeinde die Betrachter zu begeistern.

„Power-Strip“ ist der Auftakt zu einer mehrteiligen Filmserie. In kurzen Episoden schildern wir den „Aufstand der Wertstoffe“, die Auseinandersetzung zwischen Material und Seele, Fortschritt und Stagnation.

Zur Interpretation der Geschichte: Aus totem Material wächst eine Figur, die sogar Emotionen zeigen kann – der Triumpf des Menschlichen über die Materie. Aber die Freude währt nur kurz: Stagnierende Kräfte verhindern den Fortschritt.

Einsatz im Bildungsbereich geplant: Insbesondere Kindern sind diese Zusammenhänge im Film durch das Format der bewegten Bilder leichter als viele Worte vermittelbar. Der Film gibt dadurch neue Impulse, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Der Tesa Film-Film ist international einsetzbar, weil Tesa-Klebestreifen in allen Teilen der Welt bekannt sind und verwendet werden.

Wir begrüßen das neue Produkt von Tesa, tesa ecoLogo®, in dem umfangreich Recycling-Materialien verwendet werden. Die nächsten Wandelwerte Power-Strip Filme werden mit tesafilm® Eco & Clear gedreht.

Die Filmreihe unterstützt die Wandelwerte-Workshops und Arbeitsgruppen an Schulen. Wir können sie produzieren, wenn wir aus dem Beiersdorf-Fördertopf einen Anteil erhalten.

Das Mausoleum

Wandelwerte MausoleumComputermäuse sterben aus: Wir gehen einem Zeitalter entgegen, in dem PC-Mäuse kaum noch leben können. Berührungsempfindliche Bildschirme, Sprachsteuerung und Touchpads zerstören ihre Lebensräume. Außerdem sorgt billige Verarbeitung und empfindliche Elektronik für eine vorzeitige Alterung.

Das ist der Klassiker unter den Wertstoffhalden: Der technologische Fortschritt und Massenproduktion sorgen dafür, dass Altgeräte nicht mehr verwendet werden und sich die Müllberge vergrößern.

Wandelwerte greift das Thema mit einer eigenen Produktserie auf: Das Mausoleum entsteht nach den Ideen des Nachwuchsdesigners Christian Tebtmann. Er gewann damit 2010 den 3. RecyclingDesign-Preis in der Schüler-Kategorie, ausgelobt von der RecyclingBörse, Herford.

Wir werden zusammen mit Christian und Werkstätten in Hannover Beispiele liefern, was sich alles mit Computermäusen anstellen lässt. Der Tesa-Nachhaltigkeitswettbewerb ermöglicht den Bau von Kleinserien.

Die OTTO’s

Für Wandelwerte-Leser keine Überraschung: Ausgediente Müllcontainer sind als Sitz- und Multifunktionsmöbel einsetzbar – geeignet für öffentliche Räume und für Privatpersonen mit viel Platz. Im Bericht vom 06.04.2011 findet ihr weitere Informationen.

Mit der Spende von 5.000 EUR werden wir alles Erforderliche unternehmen können, um möglichst viele Aufträge für den Bau der OTTO’s anwerben zu können.

Wandelwerte ist ein gemeinnütziger Verein, der Spendenquittungen ausstellen darf. Unser Vereinszweck ist der Umweltschutz, u.a. mit den Mitteln der Bildungsarbeit und Förderung von RecyclingDesign-Ideen.

PS

Ihr dürft mehrfach abstimmen: Auch Transition Town Hannover hat einen Beitrag eingereicht. Transition Town Hannover e.V. und Wandelwerte e.V. fördern gemeinsam mit ihren Aktivitäten und der Öffentlichkeitsarbeit die Energiewende in Hannover.

01.07.2011,  Ergebnis des Wettbewerbs: Wir erreichten den 45. Platz von insgesamt 81 Initiativen. Die anderen Netzwerke waren besser aufgestellt, um ihre Initiativen zu unterstützen.

Wir freuen uns trotzdem, dass Wandelwerte an dem Projekt teilnehmen durfte: Ein in Zukunft wichtiger Kooperationspartner hat uns durch den Wettbewerb gefunden. Wir werden berichten.

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Energiewende: Das Problem ist der hohe Verbrauch

Am kommenden Samstag findet in Hannover eine Demonstration gegen Atomenergie statt: 19.03.2011, Opernplatz, 11:00 Uhr.

Es ist richtig, einen schnellen Ausstieg aus der gefährlichen Energieproduktion zu fordern. Auch wird die Energiewende gefördert, indem die persönliche Stromversorgung auf Ökostrom umgestellt wird.

Aber die Energiewende ist nur machbar, indem

1. die alternative Energieversorgung, massiv ausgebaut wird, z.B. mit Blockheizkraftwerken und zertifizierten Brennstoffen oder  mit regionaler Windenergie

2. ein nachhaltiger Konsum stattfindet, der die Energieverbräuche reduziert.

Beide Maßnahmen sind geeignet, schon bis 2017 den vollständigen Atomausstieg in Deutschland zu gewährleisten, veröffentlichte heute das Umweltbundesamt.

Aber es wird eine erhebliche Anstrengung sein, die Ziele zu erreichen: Auf Atomenergie zu verzichten, dürfte tiefe Bremsspuren in den Bilanzen der Industrie hinterlassen. Die Initiative Wandelwerte möchte mit ihren Aktivitäten dazu beitragen, den Übergang zu erleichtern.

Hier sehen Sie, wie träge in der Vergangenheit der Ausbau der erneuerbaren Energie stattfand:

Daten von 2004 (Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen), bezogen auf die Bruttostromerzeugung in Deutschland:

Wasser 3,2 Prozent
Braunkohle 25,7 Prozent
Sonne 0,1 Prozent
Steinkohle 22,9 Prozent
Atom 27,2 Prozent
Biomasse 1,4 Prozent
Wind 4,1 Prozent

Nach sechs Jahren haben sich die Zahlen nur etwas verschoben.

Daten von 2010

Wasser 3,2 Prozent
Braunkohle 23,7 Prozent
Sonne 1,9 Prozent
Steinkohle 18,7 Prozent
Atom 22,6 Prozent
Biomasse 4,6 Prozent
Wind 5,9 Prozent

Deshalb: Wenn das Umweltbundesamt schon für 2017 die Ausstiegsmöglichkeit errechnet, müsste es eine drastische Beschleunigung des Ausbaus alternativer Energieanlagen geben.

Deutscher Strom war ein Exportschlager. Bisher belieferte Länder dürften dadurch – wie in Deutschland zu erwarten – Preiserhöhungen erleben. Das hemmt die Wettbewerbsfähigkeit und dürfte knapp kalkulierte Produktionsanlagen unwirtschaftlich machen.

Höhere Preise des knappen Ökostroms dürften außerdem die Träume von der flächendeckenden Elektromobilität um weitere Dekaden in die Zukunft verschieben. Ohnehin hätte diese Technologie in eine Ressourcen-Sackgasse geführt.

Ein Umsteuern ist in der gesamten Gesellschaft erforderlich – und das thematisiert die Bundesregierung derzeit nicht, weil sie sich damit umbeliebt machen würde: Erst mit einem veränderten Konsumverhalten wird die Energiewende realistisch machbar.

Dabei wäre freiwilliger Verzicht in vielen Lebensbereichen die schnellste Lösung. Er würde jedoch zu einer Rezession führen, weil Unternehmen auf eine Implosion der Nachfrage nicht eingestellt sind. Würde sich Deutschland im „Verzicht“ üben, würde das die Wirtschaft schrumpfen lassen – und das ist in der aktuell praktizierten Ökonomie nicht vorgesehen. Sämtliche Leistungen des Staates, der Versicherungen, Pensionskassen sind auf „Wachstum“ ausgelegt. Eine Schrumpfung der Wirtschaft wäre systemgefährdend.

Das geflügelte Wort der „Energiewende“ ist für den Wahlkampf schnell gesprochen. Aber einen langfristigen Entwurf zu entwickeln, der für Wirtschaft und Gesellschaft echte Lösungen anbietet, ist eine große Aufgabe.

Wandelwerte leistet dazu einen Beitrag: Mit unseren Projekten holen wir den Verbraucher bei seinem Kosumverhalten ab. RecyclingDesign, Kunst, Medienarbeit, Informationsveranstaltungen, Entwicklung von ReDesign-Produkten sind ein Teil der Lösung für die Energiewende. Dadurch zeigen wir Beispiele und Vorgehensweisen, liefern Ideen, wie sich Ressourcen schonen lassen und der Energieverbauch sinkt.

Vielseitige Alltagslösungen finden Sie auch beim Verlag „Einfälle statt Abfälle“ von Christian Kuhtz aus Kiel.

http://www.einfaelle-statt-abfaelle.de/index.php

Das Konsumverhalten an Nachhaltigkeit ausrichten


Ergänzung zum Veranstaltungstipp „Unser täglich Öl„,  27.02.2011, 11:00 Uhr, eine Bildungs-Matinee im Foyer des Schauspielhauses Hannover:

Das gewählte Thema in allen Facetten zu beleuchten, Ursachen zu benennen und Lösungen für die Gesellschaft von heute zu finden, hätte einen mehrtägigen Kongress erfordert.

Denn es galt, den Bogen von den Ursprüngen des „Jagen und Sammelns“ über die Bandkeramische Kultur zu spannen, im Industriezeitalter zu landen, den Weg in die industrielle Grüne Revolution zu finden und schließlich den Bodenverzehr und Energieverbrauch für die Massentierhaltung zu beschreiben – reichlich Stoff für zwei Stunden Vortrag und Diskussion.

„Unser täglich Öl“ vermittelte den Hintergrund für das, was im Theaterstück „Unternehmen Hunger“ gezeigt werden soll, z.B.:

* Düngemittel, überwiegend aus Erdgas produziert, oxidiert und verstärkt den Treibhauseffekt.

* Die Gewaltsamkeit der Agrarproduktion durch Landnahme.

* Ackerbau und Viehzucht, insbesondere von den industriellen Methoden der vergangenen zwanzig Jahre verschärft,  haben den Menschen domestiziert – und nicht umgekehrt. Die Menschheit wird in Geiselhaft genommen.

* Wenn organische Masse oxidiert, treibt das den Klimawandel an. Deshalb ist die Erschöpfung der Ackerflächen eine Ursache für klimatische Umwälzungen: Drei bis vier Meter Mutterboden wurden in den Agrarstaaten in den vergangenen 150 Jahren verbraucht, was zur Klimaveränderung beigetragen hat – erkennbar anhand der Eisenbahnlinien, die höher als die Äcker liegen.

* Durch das Konsumverhalten und den Abbau von Ressourcen entstand die Abhängigkeit unserer Gesellschaft von hohen Verbräuchen. „Brot und Spiele“ lenken von den elementaren Fehlentwicklungen ab: Die Lebensgrundlagen werden zerstört, ohne dass diese Tatsache einer breiten Öffentlichkeit bekannt wird.

Lösungen bestehen darin, den Stirb und Werde-Prozessen der Natur zu folgen und das Konsumverhalten an Nachhaltigkeit auszurichten. Konsumiert wird, was nach Verwendung, Genuss und Ernährung einen neuen Rohstoff zur Verfügung stellt.

Die Produktion von Gegenständen und Lebensmitteln liefert künftig nur noch Stoffe, die

* entweder dem Erdboden zugeführt

* oder im stofflichen Kreislauf gehalten werden.

Energetische Verwertung (= Verbrennung), Endlagerung in Deponien, weite Transportwege scheiden als Lösung aus.

Es gilt das „cradle to cradle„-Prinzip, das auch Wandelwerte verfolgt und die Revolution der neuen Genügsamkeit, die von der weltweiten Transition Towns-Bewegung ausgeht.

Ein Blick auf den derzeitigen Zustand des Wirtschaftens zeigt, dass bisher nur Ansätze für Lösungswege erkennbar sind. Um die Ziele zu erreichen, ist es wichtig, unermüdlich und mit einem wachsenden Kreis von Mitstreitern an einer Verbesserung der Situation zu arbeiten.

Küchengärten Limmer starten mit ersten Öffnungszeiten im Februar


Filmtipp 3sat: Food, Inc., Sonntag 13.02., 22:10 Uhr

Die Fernsehanstalt 3sat, zeigt den Film

Food, Inc. – Was essen wir wirklich?

http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/151494/index.html

Der amerikanische Lebensmittelmarkt wird anhand von Beispielen analysiert.

Das ist ein Wandelwerte-Thema, weil unser Konsumverhalten die Produktion von Lebensmitteln beeinflusst.

Denn erst industrielle Landwirtschaft auf Basis von Erdöl und dem Raubbau an Natur, Umwelt, Mitwelt, ermöglichte den Lebensstandard, den wir heute kennen und wie selbstverständlich genießen.

Schwierige Balance zwischen Hungerbekämpfung und Umweltzerstörung

Hätte es die explosionsartige Steigerung der Produktion, den Raubbau am Regenwald, Einsatz von Insektenvernichtungsmitteln, Gensaat, nicht gegeben, müssten wir heute mit massiv höheren Preisen bei Lebensmitteln umgehen, insbesondere für Fleisch.

Der Anbau von Sojabohnen in Südamerika ist eine Ursachen für die Abholzung des tropischen Regenwaldes in Südamerika. Das beschreibt auch ein Spiegel-Online Bericht von 2006: Die Gier nach Soja frisst den Regenwald.

Historisch niedrige Endbestände an Sojabohnen in den USA unterstreichen, dass zur Sicherstellung der weltweiten Versorgung die großen Ernten in Südamerika (52 Prozent der Weltproduktion) dringend gebraucht werden.

Hier sehen Sie die Entwicklung der Weltjahresproduktion von Sojabohnen seit 1980.

Sojabohnen Weltproduktion
Quelle: RSG Partner GmbH, Freising, The Hightower Report

Die Produktion von Sojabohnen, wichtigste Grundlage für Viehfutter, eilt von Jahr zu Jahr zu neuen Rekorden. Der Hunger nach den Bohnen erscheint unermesslich – und das bei ausgelaugten Böden, die nur noch mit Hilfe von extremem Einsatz von Düngemitteln und Gentechnik die erforderlichen Erträge liefern. Fruchtbare, schwarze Erde gibt es in Europa nur noch in gefährdeten Insellagen.

Dabei steht China mit seiner Nachfrage im Vordergrund. Das Land kann seit 1996 seinen Bedarf an Sojabohnen nicht mehr selbst decken und muss importieren. Die Einfuhr von Sojabohnen erhöhte das Land in den vergangenen zehn Jahren um rund 330 Prozent.

Dieser Zusammenhang wurde auch von der chinesischen Führung erkennt, so dass dort die Zinsen erhöht wurden, um das Wachstum auszubremsen und eine Konsolidierung einzuleiten. Ob das ausreicht, bleibt offen.

Preisausschläge signalisieren die Verknappungstendenzen

Bei unveränderten Konsumgewohnheiten, auch in den westlichen Industrieländern, droht angesichts der Wachstumsraten der Verbräuche (= Wachstum der Weltbevölkerung und Wirtschaftswachstum) langfristig ein Kollaps. Sollte es 2011 erneut Missernten geben, könnten die Preise explodieren und einen ersten Vorgeschmack dazu liefern.

Wegen der Ereignisse von 2010 (Torfbrände in Russland, El Niño-Effekte auf der Südhalbkugel der Erde), hat sich die Preissituation angespannt.

Beispiele für Preisveränderungen in den vergangenen zwölf Monaten:

in Euro

Mais + 72 Prozent

Weizen + 100 Prozent

Rapssaat + 57 Prozent

Kartoffeln + 94 Prozent

in US-Dollar

Sojaschrot (Viehfutter) + 52 Prozent

Weitere Wetterkapriolen würden die Spekulationsfreude an den Börsen anfeuern und die Preise weiter kräftig steigen lassen.

Allerdings gilt das auch im umgekehrten Fall: Sollten Ernten weltweit planmäßig und üppig verlaufen, würde die aktuelle Spekulation in sich zusammenfallen – verbunden mit einer möglichen Halbierung der Preise. Das könnte  die Abholzung des Regenwaldes vorübergehend bremsen. Aber angesichts des Klimawandels und aufgrund der maroden Bodenverhältnisse ist es wahrscheinlicher, dass die Angebotssituation künftig angespannt bleibt und die Preisausschläge an den Warenterminmärkten weitergehen.

Gartenarbeit als Bildungsveranstaltung

Um so mehr erscheint es wichtig, regionale Versorungsstrukturen aufzubauen und Alternativen aufzuzeigen. Mit einem Lebens-WANDEL in den Städten und veränderten Konsumgewohnheiten (z.B. Prüfung des Fleischkonsums) reduzieren wir den Verbauch von regenwaldschädlichen Produkten und verringern die Abhängigkeit von Importen.

Das dient auch dem Selbstschutz: Die Widerstandskraft einer Stadt gegenüber externen Krisen entscheidet, mit welcher Geschwindigkeit sie bei Versorgungsenpässen vor die Wand fährt oder ob ein rechtzeitiges Bremsmanöver Schlimmeres verhindert. Ziel ist es, ein hohes Maß an Resilienz anzustreben (vergl. Eduard Pestel Institut für Systemforschung mit der Untersuchung der regionalen Krisenfestigkeit in Deutschland).

Insbesondere in den Städten wird jeder Quadratmeter benötigt, um Anbauflächen zu nutzen, bzw. auf brach liegenden alten Flächen nach dem Muster der Prinzessinnengärten in Berlin herzustellen, um die Versorgung der Bevölkerung zu unterstützen.

Deshalb beteiligt sich Wandelwerte an einem Projekt des gemeinnützigen Vereins Transition Town Hannover: Es entstehen die „Küchengärten Limmer“ (kügäli) auf dem südlichen ehemaligen Parkplatz der Continental-Werke und heutigen Grundstück der Wasserstadt | Google Maps.

Wunstorfer Straße 135, bitte beachten Sie die Leit-Beschilderung vor Ort, besonders zur kalten Jahreszeit:

Termine, Öffnungs- und Sprechzeiten

15.02.2011: 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr

23.02.2011: 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

03.03.2011: 13:00 Uhr bis 17:30 Uhr

02.04.2011: Eröffnungsfeier

Flyer zum Weiterreichen und Ausdrucken und Verteilen

Beachten Sie auch den Plan der Biowerkstatt, Bildung und Projekte, Andrea Preißler-Abou El Fadil, Hannover. Es entsteht ein Bio-Alchimisten-Garten, u.a. mit der Produktion von Terra Preta.

Lesen Sie als Hintergrund-Information zu Terra Preta den Wandelwerte-Bericht vom 30.11.2010, „Schwarze Erde für Hannover“ und die Terra Preta Information der Biowerkstatt.

Die Lebensmittelproduktion benötigt mehr Aufmerksamkeit

Das Projekt in Limmer umfasst die Wandelwerte-Ziele für den LebensWandel in der Stadt: Immobilien-Recycling, Urban Mining, regionale Wirtschaftskreisläufe, Terra Preta, Bildungsarbeit zu Konsumgewohnheiten, Lebensmittelproduktion, Schutz des Regenwaldes, Kunst und Kultur im öffentlichen Raum mit Recycling-Design und Veranstaltungen.

Es handelt sich dabei um ein experimentelles Themenpark-Projekt, mit dem vielseitige neue Erkenntnisse gewonnen werden. Sie sollen später in anderen Stadtteilen oder in anderen Städten als Erfolgsmethode angewendet werden.

Wichtig dabei: Der Küchengarten Limmer wird offen angelegt, d.h. Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Gebietskörperschaften erhalten die Möglichkeit, sich mit eigenen Projekten darzustellen. Im Rahmen eines freien „Open Air-Labors“ kann jedermann Versuchsanordnungen zur Urbanisierung von Brachflächen installieren.

Insgesamt erscheint es wichtig, die Entscheidungsträger in Wirtschaft und Gesellschaft mit bürgerschaftlichem Engagement zu unterstützen. Wandelwerte Hannover trägt mit seiner Beteiligung an regionalen Projekten dazu bei.

Die Aktionen an den Küchengärten Limmer ermöglichen, Informations- und Bildungsarbeit zu leisten. Wir sprechen über die Produktion von Lebensmitteln an diesem ungewöhnlichen Ort und in anderen Regionen der Welt. Dadurch erhalten wir die erforderliche Aufmerksamkeit für ein wichtiges Thema unserer Zeit.

Peak Oil-Barometer gestartet – Entwicklung der Ölpreise und Versorgungsengpässe unter Beobachtung

Hinweis: Wandelwerte-Koordinator Gert Schmidt hat zusammen mit Norbert Rost, Dresden, und Dr. Steffen Bukold, Hamburg, ein Peak Oil Barometer entwickelt. Nachfolgend erhalten Sie die dazugehörige Pressemitteilung:

Ganz selbstverständlichen greifen Bewohner der Industrieländer täglich zu ihren Zahnbürsten. Die Plastikhelfer gehören zu den alltäglichsten Produkten der Kunststoff-Industrie und schon nach wenigen Wochen sollen sie ausgetauscht werden. Alte Bürsten landen im Müll. Auf diese Weise produziert eine Stadt mit 100.000 Einwohnern jährlich rund 8 Tonnen Plastikabfall – ein Preis, der für die Zahngesundheit gern bezahlt wird.

Aber gesunde Zähne könnten in einigen Jahren zum Luxusgut gehören: Es fehlen die Ressourcen, um Zahnpflegemittel weiterhin günstig herstellen zu können. Was auf den ersten Blick wie ein schlechter Scherz erscheint, hat einen ernsten Hintergrund: Das Erreichen des Ölfördermaximums bringt unseren Lebensalltag in naher Zukunft durcheinander – und zwar schneller, als es zurzeit öffentlich wahrgenommen wird. Experten sprechen in dem Zusammenhang von „Peak Oil“.

Peak Oil gilt als erreicht, wenn die tägliche Ölfördermenge sich nicht mehr steigern läßt. Physikalische und geologische Gesetzmäßigkeiten begrenzen die Geschwindigkeit, mit der wir Erdöl aus dem Boden holen. Die Meinung der Bundesregierung, Peak Oil trete nicht vor 2035 ein, teilen längst nicht alle Experten.

So sagt Dr. Steffen Bukold von EnergyComment (Hamburg): „Der Ausbau der Förderkapazitäten kann mit der raschen Zunahme der globalen Ölnachfrage nicht Schritt halten. Schon in wenigen Jahren wird diese Verknappung zu Rekordpreisen für Rohöl führen.“ Mit dem Erreichen des Peak Oil wird Erdöl teurer und mit Versorgungsengpässen ist zu rechnen. Bukold beobachtet die Entwicklung täglich und hat jetzt gemeinsam mit dem Journalisten Gert Schmidt (Hannover) das Peak-Oil-Barometer gestartet. Schmidts Motivation: „Die Börsen werden zukünftige Verknappungen frühzeitig einpreisen. Deshalb ist es wichtig, die Marktmuster zu beobachten, um vorübergehende Spekulationen von dauerhaften Entwicklungen unterscheiden zu können.“

Das Peak-Oil-Barometer soll dabei helfen, Preisentwicklungen und Versorgungsprobleme vorherzusagen. Aktuelle Entwicklungen werden im Blog auf Peak-Oil.com festgehalten und kommentiert.

http://www.peak-oil.com/peak-oil-barometer

Ansprechpartner:
Norbert Rost
Fetscherstr. 33
01307 Dresden
Tel: 0351/4466069
norbert.rost@regionalentwicklung.de

Peak-Oil.com ist ein Projekt des Büro für postfossile Regionalentwicklung Dresden. Es informiert über grundlegende Fragen zu Peak Oil sowie zu aktuellen Entwicklungen. Das Regionalentwicklung-Büro erstellt Analysen und Studien, berät und entwickelt Software zur Förderung regionalwirtschaftlicher Strukturen.