Regionalgeld für Hannover

Bitte merken Sie den Termin vor:

Montag, 2. Juli 2012, 19:00 Uhr

Restaurant Jalda, Limmerstraße 97, 30449 Hannover

Die Zeit ist reif, dass Hannover ein Regiogeld bekommt.

Mit Regiogeld ist es möglich

  • Künstler und Kulturellkreative zu unterstützen
  • Geschäftsideen für regionale Angebote zu realisieren
  • Social Entrepreneurship zu fördern
  • ein Mini-Grundeinkommen zu bezahlen
  • Kooperationen mit ökonomisch, sozial und ökologisch denkenden Menschen aufzubauen und zu verstetigen

Regiogeld fördert Initiativen, Vereine, kleine Unternehmen.

Regiogeld entlastet die Stadtfinanzen.

Regiogeld fördert die Entstehung neuer Dienstleistungen und Produkte, die am Gemeinwohl ausgerichtet sind.

Regiogeld brauchen wir für die Realisierung der Energiewende und Umsetzung der Millenium-Entwicklungsziele, insbesondere ökologische Nachhaltigkeit und globale Partnerschaften.

Kleine Unternehmen, Vereine, Initiativen -- und die Menschen, die dort arbeiten -, profitieren von Regiogeld. Lokales Geld bleibt in der Stadt und beendet die Knappheit und Verteuerung von Gütern und Dienstleistungen.

Die Initiative “LEINE-KIES“, so könnte das Geld für Hannover heißen, trifft sich am Montag, 02.07.2012 im Restaurant Jalda in Hannover-Linden.

Gert Schmidt, Projektkoordinator bei Wandelwerte, wird an dem Treffen teilnehmen und Fragen aus Sicht von Konsumenten, Initiativen, Künstlern und Unternehmen beantworten.

Weitere Informationen zur Bedeutung und Entwicklung von Regiogeld hat Norbert Rost, der seine Thesen beim VNB, VEN, der SLU Niedersachsen vorstellte, zusammengefasst:

http://www.regionalentwicklung.de/regionales-wirtschaften/

http://www.regionalentwicklung.de/regionales-wirtschaften/regionalgeld/

Der Ökonom Wolfgang Berger befürwortet die Einführung von “fließendem Geld” mit einer Umlaufsicherung.

In einer Buchbesprechung bei Amazon werden verschiedene Aspekte des Wirtschaftens und der Geldsysteme erörtert, darunter auch ein Zitat von Prof. Dr.phil. Dr.rer.pol. Wolfgang Berger, der als Unternehmensberater in Süddeutschland arbeitet.

Auch in den Thesen der Postwachstumsökonomie von Prof. Dr. Niko Paech spielt Regiogeld eine Rolle.

Prof. Dr. Dirk Löhr ist ein Unterstützer der Freiwirtschaft und verweist auf die Thesen von Silvio Gesell.

Kommentare

  1. Gert Schmidt meint:

    Ergebnis des Treffens:

    Beim Treffen waren zwölf Personen anwesend – Multiplikatoren aus den unterschiedlichsten Bereichen, z.B. Jugendarbeit, Innenarchitektur, Veranstaltungsservice, Kurierdienst, Betreiber eines Supermarktes, Umweltinitiativen, mobile Werbung, Öffentlichkeitsarbeit.

    Die Gruppe definiert sich als “runder Tisch für Regiogeld in Hannover”. Allerdings könnte die Bezeichnung “runder Tisch” ggf. durch einen anderen Begriff ersetzt werden. Vielleicht ein bischen aktiver als nur ein Tisch ….? Wir können gespannt sein.

    Übereinstimmung gibt es mit der Einsicht, ein Regiogeld in Hannover auf die Beine zu stellen, dafür Lösungen für die Bedürfnisse der Bürger, Unternehmen und das Gemeinwohl zu finden, die Erfahrungen von Regiogeldinitiativen zu berücksichtigen und ggf. ein individuelles hannöversches Konzept zu finden.

    Die TeilnehmerInnen wünschen aktive Kooperationen und sind interessiert, die Regiogeld-Idee in ihre Kreise weiterzutragen.

    Freie Gestaltung ohne Vorgaben

    Die Verwendung von Logo, Name, Organisationsstruktur und Regiogeldsystem wird zur freien Gestaltung offen gelassen.

    Regelmäßige Treffen sollen stattfinden. Das nächste Treffen findet am 16.07.2012, 19 Uhr im Restaurant Jalda, Limmerstraße 97, statt.

    Der Termin wird über verschiedene Verteiler und Netzwerke bekannt gegeben.

    Fragen beantwortet Gert Schmidt, Telefon 0511-64216481, gs@wandelwerte.de

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